Programmier Tutorial - Apps für Android entwickeln - Android Studio installieren

Programmier Tutorial: Apps für Android entwickeln – Teil 1: Android Studio 1 installieren


Wichtige Information!
Diese Lektion wird später der erste Teil des überarbeiteten Android Tutorials sein.

Bis das Update erfolgt, muss aber mit dem bisherigen Teil 1 gearbeitet werden. Diesen könnt ihr hier finden:

Programmier Tutorial: Apps für Android entwickeln – Teil 1: Android Studio installieren

Im ersten Teil unseres großen Android™ Tutorials werden wir die Installation von Android Studio 1 ausführlich beschreiben.

In dieser Lektion werden wir die Version 1.2 von Android Studio installieren. In den späteren Kapiteln werden wir dann mit Hilfe von Android Studio eine eigene App programmieren.

Durch die Installation von Android Studio werden wir euch schrittweise führen. Zunächst werden wir Java 8 installieren und prüfen, ob der Java SDK richtig eingerichtet ist und funktioniert (u.a. ob der Java-Path korrekt gesetzt ist).

Anschließend werden wir Android Studio 1 installieren und die grundlegenden Einstellungen vornehmen, die für das Entwickeln eigener Apps notwendig sind.

Für die weiteren Teile unseres Android Tutorials werden wir mit exakt dieser Android Studio Installation arbeiten. Daher solltet ihr alle Schritte der Anleitung genau befolgen und bitte keinen der Schritte auslassen.

Als letzten Schritt werden wir den Intel® Hardware Accelerated Execution Manager (Intel HAXM) installieren. Der HAXM ist eine Hardware-unterstützte Virtuelle Umgebung, die den Entwicklungsprozess von Android Anwendungen beschleunigt.

Nun wünschen wir euch viel Spaß bei Teil 1 unseres großen Android Tutorials. Los geht’s!


Wichtige Info
Diese Anleitung ist für eine erstmalige Installation von Android Studio 1 geschrieben. Also für Computersysteme, auf denen Android Studio vorher noch nicht installiert war.

Falls auf euren Rechnern bereits eine ältere Version von Android Studio installiert ist, ist es empfehlenswert diese vorher zu deinstallieren und anschließend die aktuellste Version von der Android Developer Webseite nach der hier beschriebenen Anleitung zu installieren.


Die Versionsnummer eurer Android Studio Installation könnt ihr sehr leicht überprüfen. Öffnet dazu Android Studio und wartet bis der Willkommensbildschirm der Entwicklungsumgebung zu sehen ist.

Die Versionsnummer wird euch in der Statusleiste am unteren Fensterrand angezeigt. In unserem Beispiel ist Android Studio Version 0.8.14 auf unserem Rechner installiert. Diese Version ist mittlerweile veraltet und sollte deinstalliert werden. Die Deinstallation lässt sich bei Windows 7 sehr einfach über Systemsteuerung->Programme und Funktionen ausführen.

Android Studio Versionsnummer

Die Versionsnummer von Android Studio wird in der Statusleiste angezeigt


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Java 8 installieren – Installation des JDK Version 8


Die Installation von Java 8 besteht aus vier Installationsschritten und lässt sich leicht ausführen.

Für die Entwicklung von Java-Anwendungen sollte immer das aktuelle JDK (Java Development Kit) installiert sein. Im Moment (Stand April 2015) ist das JDK in Version 8 verfügbar.

Die Installation von Java 8 besteht aus den folgenden Schritten:

  1. Installation des JDK 8 (Java Development Kit)
  2. Installation der Java-Dokumentation
  3. Installation der Java-Quelltexte
  4. Eintragen des Path in die Umgebungsvariable
  5. Prüfen ob Java 8 richtig installiert ist

Java kann auf allen Plattformen installiert werden, auf denen das Java Development Kit portiert wurde. Eine Übersicht aller verfügbaren JDK-Portierungen sowie die neueste Java Version findet man auf der Webseite von ORACLE.

Um Java 8 SE (Standard Edition) installieren zu können, muss zuerst das neuestes JDK von der Herstellerwebseite heruntergeladen werden. Das aktuelle JDK findet ihr hier:

Folgende Abbildung zeigt die verfügbaren Portierungen der aktuellen JDK 8 Version:

Java 8 installieren - Portierungen des JDK 8

Java installieren – Aktuelle Portierungen des JDK 8 (Stand 2015-04-23)

Möchte man unter Microsoft Windows 7 (64 Bit) eine Java-Anwendung programmieren, ist dafür der JDK mit der Bezeichnung Windows x64 die richtige Wahl. Die benötigte Java-Installationsdatei in diesem Fall heißt jdk-8u45-windows-x64.exe.

Nachdem das neueste JDK heruntergeladen wurde, ist es sinnvoll zu überprüfen, ob bereits eine Java Version auf dem Rechner installiert ist und welche Version es ist.

Überprüfen der installierten Java Version

Die Versionsnummer der, auf dem System, installierten Java Version, kann sehr einfach angezeigt werden. Das JDK und auch die JRE verfügen über einen Versions String, den man auf der Kommandozeile ausgeben kann.

In Windows 7 wird die aktuell installierte Java Version folgendermaßen überprüft:

  1. Öffne zuerst die Kommandozeile (Start-Button klicken -> im Eingabefeld “cmd” eingeben)
  2. In der Kommandozeile “java -version” eingeben
installierte Java Version prüfen

Aktuell installierte Java-Version mit dem Befehl “java -version” in der Kommandozeile überprüfen

Wie in der oberen Abbildung zu sehen ist, wird auf dem System die Java Version 1.7.0_45 verwendet. Dies entspricht der mittlerweile veralteten Java Version 7. Es sollte daher die neueste Java Version auf dem Rechner installiert werden.

In den folgenden drei Abschnitten wird die Installation von Java 8 Standard Edition auf einem Windows 7 Rechner (64 Bit) schrittweise beschrieben. Zunächst werden wir das neueste JDK 8 installieren, anschließend die Java Dokumentation und als letzten Schritt die Java Quelltexte in das JDK-Verzeichnis einfügen.

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Programmier Tutorial - Apps für Android entwickeln - Mit impliziten Intent andere App starten in Android

Programmier Tutorial: Apps für Android entwickeln – Teil 12: Mit impliziten Intent eine andere App aufrufen in Android


Im zwölften Teil unseres großen Android™ Tutorials werden wir aus unserer Wetter-App heraus eine andere App mittels impliziten Intent aufrufen.

Und zwar möchten wir die Karten-Funktionalität einer anderen App für unsere Zwecke nutzen. Die bekannteste Karten-App, die Standorte auf einer Karte anzeigen kann, ist Google Maps.

Welche Karten-App tatsächlich aufgerufen wird, entscheidet das Android System dynamisch. Dabei wird nach einer, auf dem Android Gerät, installierten App gesucht, welche die Karten-Funktionalität besitzt.

Sind mehrere Karten-Apps installiert, wird der Benutzer gefragt mit welcher App der Standort angezeigt werden soll.

Die Karten-App werden wir über einen neuen Menüeintrag in der Action Bar unsere MainActivity aufrufen lassen. Um den neuen Menüeintrag statisch einzufügen, müssen wir die entsprechende XML-Layout Datei erweitern und die zugehörige String-Konstante in der strings.xml Datei definieren.

Ob der Menüeintrag angeklickt wurde, überprüfen wir mit der onOptionsItemSelected-Methode und führen von dort den Aufruf der anderen App mittels impliziten Intent aus. Den Rest übernimmt dann Android für uns. Ihr werdet sehen, dass unsere Wetter-App mit erstaunlich wenigen Zeilen Code um eine sehr hilfreiche Funktion erweitert werden kann.

Nun wünschen wir euch viel Spaß bei dem zwölften Teil unseres großen Android Tutorials. Los geht’s!

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Programmier Tutorial - Apps für Android entwickeln - Settings und Preferences in Android

Programmier Tutorial: Apps für Android entwickeln – Teil 11: Settings und Preferences in Android


Im elften Teil unseres großen Android™ Tutorials werden wir unsere WetterHQ App um eine Settings-Activity (Einstellungsbildschirm) erweitern. Wir stellen dazu Settings und Preferences vor und beschreiben, wie sie in Android behandelt werden.

Über ein Settings-Menü (Einstellungsmenü) werden die Benutzereinstellungen verwaltet. Die vorgenommenen Einstellungen werden als Preferences (getätigte Auswahl) gespeichert.

In unserer App sollen zwei Einstellungen von den Benutzern vorgenommen werden können:

  • Auswahl des Standorts – Eingabe des Standorts für den Wetterdaten angezeigt werden sollen.
  • Anzahl der Tage – Festlegen wie viele Tage in der Wettervorhersage angezeigt werden sollen.

Später können der Android Anwendung noch weitere Einstellungsoptionen hinzugefügt werden. Es sollte dabei aber unbedingt darauf geachtet werden, dass nicht alles zu einer Einstellung wird, da dies schnell den Benutzer überfordert.

Daher muss der Softwareentwickler vorher genau überlegen und abwägen welche Einstellung es in die App schafft. Hier ist weniger oft mehr.

Nun wünschen wir euch viel Spaß bei dem elften Teil unseres großen Android Tutorials. Los geht’s!

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